Die Jury

Frank Kreß

Begonnen hat er mit einer alten russischen Zenith-Kamera - einem Erbstück seines Opas - was ihn aber 5 Jahre später nicht davon abgehalten hat, den Beruf des Fotografen klassisch zu erlernen. Diesen Beruf hat er bis 2014 - zuletzt 14 Jahre  selbständig - ausgeübt.
 
Da er beruflich viel im Bereich Portraitfotografie tätig war, suchte und sucht er in seiner freien Fotografie vor allem menschenleere Motive, Architektur, Lost Places und grafische Schwarzweißmotive immer getreu dem Motto: „Weniger ist mehr“ und „Bilder entstehen zuerst im Kopf“.

 
Hamburg und Fotografie gehören für Frank Kreß seit Jahren zusammen. Er sagt, wenn er hier leben würde, könnte er sich nicht mehr vorstellen ohne Kamera aus dem Haus zu gehen. Die Motive springen einen an jeder Ecke an; ideale Voraussetzungen für einen Fotomarathon.
 
Den Teilnehmern wünscht Frank vor allem Durchhaltevermögen und die nötige Ruhe, die man für so einen Wettbewerb braucht, obwohl von der ersten Minute an Zeitdruck herrscht.